{"id":229,"date":"2026-08-24T13:48:32","date_gmt":"2026-08-24T11:48:32","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.martrexo.com\/?page_id=229"},"modified":"2026-09-21T13:55:28","modified_gmt":"2026-09-21T11:55:28","slug":"produkt","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/martrexo.com\/de\/produkt\/","title":{"rendered":"Produkt"},"content":{"rendered":"
Jeder Baustein wirkt f\u00fcr sich und entfaltet seine St\u00e4rke im Zusammenspiel. Was in Kampagnen entsteht, flie\u00dft durch Formulare, Automation und Kan\u00e4le, zentral gesteuert an einem Ort.<\/p>\n<\/div>
Robuste Inhaltsbl\u00f6cke, sofort einsatzbereit: Das ist der Kern von Newsletter & Kampagnen. Kein Basis-Template muss erst gebaut werden, keine Technik gebunden werden. Nichts wird erzwungen. Optionale Elemente wie Bild oder Button erscheinen nur, wenn sie bef\u00fcllt werden. Trotzdem sitzt jedes Layout: kein Logo an der falschen Stelle, keine gebrochenen Abst\u00e4nde, keine Farbe, die nicht der CI entspricht.<\/p>\n
Das saubere Erscheinungsbild auf jedem Client ist fester Bestandteil der Plattform. Pixelperfektes Rendering auf Desktop, Web und Mobile ist erprobt und getestet; die Verantwortung daf\u00fcr tr\u00e4gt martrexo.<\/p>\n
Zentrales Asset-Management h\u00e4lt alles zusammen: Bilder und Videos liegen auf martrexo-Servern, werden \u00fcber s\u00e4mtliche Formate automatisch in das perfekte Format gebracht und direkt in der Plattform bearbeitet. Textvorlagen, KI-Outputs oder Webcontent l\u00e4sst sich inklusive Formatierung und Verlinkung in Sekunden \u00fcbernehmen.<\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n
Formulare entstehen so einfach wie E-Mails und sind von der ersten Sekunde an mit allem verzahnt: Wer ein Formular ausf\u00fcllt, wird zum Kontakt im selben System. Kein Export, kein Abgleich, keine Tabelle f\u00fcr \u201eangemeldet\u201c und \u201enoch nicht angemeldet\u201c.<\/p>\n
Das macht den Unterschied im Alltag aus. Ein Reminder an alle, die sich noch nicht angemeldet haben, ist kein Projekt, sondern ein Klick durch die Segmente, die sich ohnehin von selbst ergeben. Wer geantwortet hat, f\u00e4llt automatisch heraus. Was anderswo Listenpflege und Handarbeit bedeutet, ist hier eine Eigenschaft des Systems.<\/p>\n
Landingpages erzeugen sich automatisch nach den CI-Vorgaben, Formulare lassen sich als Pop-up oder inline in beliebige Websites einbinden. R\u00fcckmeldungen, Reminder und Folgemails nach dem Absenden laufen direkt aus der Plattform. Dieselbe Logik, dieselben Bl\u00f6cke wie im Newsletter.<\/p>\n
Und weil sauber eingesammelte Einwilligungen die Grundlage jeder guten Zustellbarkeit sind, ist der Double-Opt-in-Prozess samt DSGVO-Einwilligungsfeldern direkt im Formular verankert; nicht angeh\u00e4ngt, sondern eingebaut.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n
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<\/span><\/div>\n<\/div>\n\nAutomations funktionieren bei martrexo wie alles andere: im Block-Design. Mehrstufige, regelbasierte Strecken entstehen aus denselben robusten Bausteinen wie ein Newsletter, ohne separaten Workflow-Builder und ohne neue Logik. Behavioral- und Event-Trigger, Verzweigungen und Bedingungen sind Teil des Systems, nicht ein Werkzeug daneben.<\/p>\n
Wo Daten flie\u00dfen sollen, ist die Plattform offen. Martrexo verbindet sich mit den Systemen, die ohnehin im Einsatz sind \u2013 CRM, BI, Shop, SaaS-Werkzeuge \u2013 und tauscht Daten in beide Richtungen aus: Ein Unsubscribe entfernt das H\u00e4kchen im CRM, ein externes Ereignis startet eine Strecke. Ob der Ausl\u00f6ser aus n8n, Zapier oder Make kommt, aus einem BI-System oder von einem KI-Agenten: Was sich per Standard-Schnittstelle anbinden l\u00e4sst, ist anbindbar. KI-Assistenz und MCP-Server sind fest verankert: Die Plattform f\u00fcgt sich in den vorhandenen Stack ein, statt eine Insel zu sein.<\/p>\n
Jedes \u00d6ffnen, jeder Klick wird geloggt, \u00fcber Kampagnen und Automationen hinweg im selben Datenbestand. Diese Rohdaten speisen die Trigger, das Goal-Tracking und die Auswertung: Erreicht ein Kontakt sein Ziel, verl\u00e4sst er die Strecke automatisch. Sendezeitpunkt-Optimierung, Suppressionslisten und automatische Listenhygiene halten den Datenfluss sauber.<\/p>\n
Strecken entstehen nicht aus der Schablone. Willkommens-, Lifecycle- und Reaktivierungsstrecken werden gemeinsam mit dem Kunden erarbeitet. Wir setzen auf Beratung statt Vorlagen, und zwar durch Menschen, die den Fall verstehen.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n
E-Mail steht im Zentrum, nicht als ein Kanal unter vielen, sondern als bewusste Entscheidung. Denn w\u00e4hrend Reichweite \u00fcber die Google-Suche und Social-Plattformen zunehmend von KI-Zusammenfassungen und fremden Algorithmen bestimmt wird, bleibt der eigene Verteiler ein Kanal unter eigener Kontrolle. Was dort nicht mehr gefunden wird, muss anders erreicht werden, und E-Mail ist daf\u00fcr der direkteste und g\u00fcnstigste Weg. Genau deshalb sind der eigene Newsletter und hyperpersonalisierte E-Mails keine Nebensache, sondern strategisches Fundament.<\/p>\n
RCS f\u00fchrt diesen Gedanken in die Zukunft: der Nachfolger der SMS, als verifizierter Marken-Absender mit Logo, Rich Cards und Karussells, Buttons und Quick Replies, Zustell- und Lesebest\u00e4tigungen sowie automatischem SMS-Fallback, wo RCS noch nicht ankommt. Ein moderner, markensicherer Kanal, f\u00fcr den Martrexo bereits bereit ist.<\/p>\n
Weitere Kan\u00e4le im Sinne von Omnichannel sind m\u00f6glich, wenn ein Projekt sie erfordert. LinkedIn etwa entfaltet in B2B-Kampagnen echten Wert und l\u00e4sst sich gezielt einbinden, wo die Zielgruppe dort erreichbar ist. WhatsApp und SMS kommen auf Anfrage hinzu. Kein Kanal-Vollsortiment um seiner selbst willen, sondern die richtigen Kan\u00e4le, unter eigener Kontrolle, dort wo sie wirken.<\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n
<\/span><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\nE-Mail schl\u00e4gt bezahlte Suche und Social Media als wirksamster Kanal. Das mit eigenen Daten und komplett Datenschutzkonform.<\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n
Mit 36 $ R\u00fcckfluss je investiertem Dollar liefert E-Mail den h\u00f6chsten Return-on-Invest aller Marketingkan\u00e4le.<\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n
<\/span><\/div>\n<\/div>\n\nHier l\u00f6st die Plattform ihr Versprechen ein: Alles gesteuert. Das Benutzer- und Rechtesystem ist fein abgestuft, die CI unternehmensweit vorgegeben, l\u00e4sst aber Freiraum, wo Einheiten ihn brauchen. Was zentral gelten muss, gilt zentral. Was lokal entstehen darf, entsteht lokal.<\/p>\n
Master und Sub: eine Kampagne, viele authentische Stimmen.<\/strong> Das Masterprojekt entwickelt eine Kampagne einmal zentral, marketing-optimiert und markensicher und verteilt sie in beliebig viele Subprojekte. Dort wird sie um lokalen Inhalt veredelt: Die \u00fcberregionale Kampagne trifft auf authentischen Content vor Ort. Wo der Master will, dass nichts verrutscht, lassen sich einzelne Bl\u00f6cke sperren; alles andere bleibt frei. Und weil jedes Subprojekt auf die zentrale Grafik- und Asset-Datenbank des Masters zugreift, versendet auch die kleinste Einheit im Enterprise-Format, ohne eigene Design-Ressourcen zu ben\u00f6tigen.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n \u00dcber die Anbindung an den zentralen Verzeichnisdienst richtet sich das alles von selbst ein: Projektanlage, Kontaktpflege und Zugangsberechtigungen entstehen automatisch aus den vorhandenen Strukturen. Kommt eine neue Einheit hinzu, wird sie \u00fcber die Schnittstelle \u00fcbergeben und kann sofort ihre erste Kampagne versenden. Keine Einrichtungsphase, kein Warten.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\n Ein Activity-Log mit Revisionen h\u00e4lt jede \u00c4nderung fest und macht fr\u00fchere St\u00e4nde wiederherstellbar. Fehler sind reversibel, Verantwortung ist nachvollziehbar. Gerade in verteilten Strukturen ist dies ein Sicherheitsnetz, das z\u00e4hlt.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\n Ein Blick sagt mehr als jede Feature-Liste: Wie die Bausteine ineinandergreifen, zeigt sich am klarsten in einer pers\u00f6nlichen Demo, pr\u00e4sentiert von Menschen, die den Fall verstehen.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\nNeue Einheiten sofort sendef\u00e4hig<\/h4>\n
Nichts geht verloren<\/h4>\n
Ebenfalls an Bord<\/h4>\n
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Alles verzahnt. Alles gesteuert.
Am besten selbst erleben.<\/h2>\n<\/div><\/div>\n\n